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Tag 4 der Herausforderung: Meditation mit Kind

Tatsächlich schon wieder nur 10 Minuten?

Heute war kein besonders spektakulärer Tag – eigentlich viel zu langweilig, um darüber zu schreiben, deshalb komme ich gleich zu meiner Meditations-Herausforderung, die heute wirklich wieder ihren Namen verdient hat!

 

Mein Kleiner hat heute beim Mittagsschläfchen das erste Mal ein Kuscheltier mit ins Bett genommen. Ich fand das so süß, dass ich mich gleich neben sein Bettchen hingesetzt habe, und versucht habe zu meditieren. Es ging ganz gut, ich konnte mich auf meinen Atem konzentrieren und die Gedanken haben mich auch nicht groß abgelenkt, aber irgendwie kam ich nicht so richtig rein. Und deshalb habe ich dann aufgehört. Ein Blick aufs Handy zeigte mir, dass es nur etwas mehr als 10 Minuten gewesen waren. Na, Kunststück, dass ich da nicht richtig reingekommen bin, es war einfach auch viel zu kurz. Es schien mir, als wollte ich es nur baldmöglichst abhaken und hätte ich mir das Thema Meditation die Tage nicht herausgepickt, bin ich mir sicher, dass ich sicherlich mit ganz anderen Dingen beschäftigt gewesen wäre.

 

Tja, beim Meditieren geht es nicht ums Abhaken, sondern man muss sich auch wirklich darauf einlassen und ganz und gar in dem Moment sein. Das habe ich heute leider nicht hinbekommen, schade, aber ich versuche es weiter! Ich bin etwas enttäuscht von mir, aber morgen ist ja auch noch ein Tag und wenn ich gleich ins Bett gehe, bin ich morgen vielleicht auch etwas weniger müde.

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